Die FAQs zur Systemischen Coaching-Ausbildung

Die Entscheidung für eine Systemische Coaching-Ausbildung ist ein wichtiger Schritt – fachlich wie persönlich. Entsprechend entstehen im Vorfeld oft Fragen zu Inhalten, Ablauf, zeitlichem Rahmen, Zertifizierung oder Investition.

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Coaching-Ausbildung am Institut für Systemisches Coaching – Siegerconsulting in Frankfurt.

Sollte darüber hinaus etwas offenbleiben, laden wir Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch ein. Denn eine fundierte Entscheidung braucht nicht nur Informationen – sondern auch ein gutes Gefühl.

Das Institut für Systemisches Coaching existiert bereits seit über 20 Jahren. Seit der ersten Coaching-Ausbildung im Jahre 2004 hat sich das Ausbildungskonzept kontinuierlich weiterentwickelt. Es handelt sich hierbei nicht um ein alleiniges Werk von Elke Sieger, sondern um ein Gemeinschaftswerk aller mittlerweile über 1.000 Ausbildungsteilnehmer:innen, die durch ihre konstruktiven Rückmeldungen und wertvollen Ideen das gesamte Ausbildungskonzept zu dem gemacht haben, was es heute ist:

Eine fundierte, praxisorientierte, zertifizierte Coaching-Ausbildung mit Menschen, die Wertschätzung, Empathie und Kongruenz leben.

Die systemische Coaching-Ausbildung verfolgt drei Ziele:

1. Die Vermittlung eines Coaching-Konzeptes nach Volmer/König.
2. Der Einsatz verschiedener systemischer Methoden und Interventionstechniken im Coaching.
3. Das Einnehmen einer systemischen Grundhaltung im Coaching und die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Jeder Coach benötigt ein Konzept nach dem er das Coaching-Gespräch durchführt. Wir orientieren uns am Phasenmodell nach Volmer/König, welches eine Erweiterung des bekannten GROW-Modell nach John Whitmore darstellt.

Darüber hinaus benötigt jeder gute Coach auch ein Set an Interventionstechniken bzw. Methoden im Coaching. In der Ausbildung werden ausgewählte, wirkungsvolle Methoden vermittelt und trainiert, die trennscharf zu unterschiedlichen Coaching-Anlässen sind.

Das aus unserer Sicht spannendste und vielleicht auch herausforderndste Ziel ist das Einnehmen und Verinnerlichen der systemischen Grundhaltung. Das heißt zunächst zu lernen, eigene Sichtweisen, Bewertungen, Lösungen zurückzunehmen und die Wirklichkeitskonstruktion unserer Klient:innen voll und ganz anzunehmen.

Seit über 20 Jahren bilden wir mit Freude Systemische Coaches für die Praxis aus!

Unsere Systemische Coaching-Ausbildung sowie unser Ausbildungs-Institut ist nach den Richtlinien des Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV) zertifiziert.

Zudem ist die Coaching-Ausbildung von der International Organization for Business Coaching (IOBC) zertifiziert und erfüllt damit auch international alle relevanten Qualitätsanforderungen eines professionell tätigen Coaches.

Voraussetzung für den Abschluss der vom DCV zertifizierten Systemischen Coaching-Ausbildung ist, dass beide Curricula durchlaufen werden, 4 Peergroup-Treffen stattgefunden haben und eine erfolgreiche Abschlussarbeit über einen selbst durchgeführten und transkribierten Coaching-Fall eingereicht wurde. Das kann ein Probe-Coaching in Modul 5 oder 10 sein oder ein Coaching außerhalb der Ausbildung.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der DCV-zertifizierten Systemischen Coaching-Ausbildung bei Siegerconsulting haben Sie eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um sich beim DCV e.V. als Coach zertifizieren zu lassen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie von der Zertifizierungskommission des DCV e.V. oder auch gerne von unserem Ausbildungsteam.

    

Der Praxisanteil der Systemischen Coaching-Ausbildung ist sehr hoch. Diese hohe Praxisorientierung wird zum einen durch Live-Coachings erreicht: Die Teilnehmenden coachen sich innerhalb der Ausbildung gegenseitig an eigenen, realen Anliegen, regelmäßig in Kleingruppen. Zum anderen führen alle Lehrcoaches Demo-Coachings mit realen Anliegen aus der Ausbildungsgruppe durch. Nicht aus der Haltung „so geht es richtig“, sondern vielmehr aus der Haltung „Lernen am Modell“. In diesen Demo-Coachings binden wir das Plenum regelmäßig auf der Metaebene ein, so dass die Teilnehmer:innen – gedanklich – „mitcoachen“ können.

Darüber hinaus finden zwischen den Präsenzmodulen regelmäßige Peergroup-Treffen statt. Diese werden von den Teilnehmenden eigenständig organisiert und durchgeführt. Pro Curriculum gibt es zwei Peergroup-Treffen, in denen die Ausbildungsinhalte nochmal konsolidiert und geübt werden können.

Ein weiterer Aspekt sind die Probe-Coachings in Modul 5 und 10. Dafür stellen sich externe Personen als Probe-Klient:innen zur Verfügung. Sie werden von den Teilnehmenden und den Lehrcoaches gewonnen. Die Teilnehmenden coachen sie 90 Minuten lang, das Gespräch wird per Audio-Memo aufgezeichnet und dient als Grundlage für die schriftliche Abschlussarbeit. So können die angehenden Coaches das Erlernte in einem realen Coaching umsetzen.

Wenn Sie Interesse haben, als Probe-Klient:in an einem Live-Coaching teilzunehmen, melden Sie sich gerne bei uns unter kontakt@siegerconsulting.de.

Unser Fokus liegt klar auf der persönlichen Entwicklung und Haltung als Systemischer Coach.

Sehr hoch! Der hohe Anteil an Selbstreflexion und Selbsterfahrung ist uns Lehrcoaches sehr wichtig. Das reine Anwenden von Methoden macht ein Coaching nicht erfolgreich. Wenn ich andere Menschen beraten und unterstützen möchte, so ist es hilfreich und nützlich, die eigenen Themen zu kennen. Schulz von Thun hat es schön ausgedrückt: „Willst du ein guter Berater/Coach sein, so schau auch in dich selbst hinein!“.

Die Ausbildungsmodule werden ausschließlich durch erfahrene, kompetente, zertifizierte Lehrcoaches durchgeführt.

Ja, auf jeden Fall! Wir alle sind seit vielen Jahren als Beraterinnen, Coaches und Lehrcoaches tätig. Elke Sieger ist seit 25 Jahren als Coach, Trainer und Managementberater und seit über 20 Jahren als Ausbilderin tätig. Uns Lehrcoaches verbindet zum einen die systemische, wertschätzende Haltung, die uns sehr am Herzen liegt und die wir stets, vorzuleben versuchen. Zum anderen verbindet uns auch die ständige Weiterbildungsbereitschaft in diesem Bereich. Wir sind einfach aus Leidenschaft Lehrcoaches und Coaches und damit sehr neugierig. Neben der Tätigkeit als Lehrcoaches arbeiten wir alle als Beraterinnen/Coaches in der Wirtschaft und können dadurch stets aktuelles Wissen und praktische Beispiele aus den Unternehmen in die Ausbildungsgruppen einbringen.

Weitere Informationen zum Ausbildungsteam finden Sie bei „Über uns“ auf unserer Homepage.

Der Gesamtumfang beider Curricula beträgt rund 200 Stunden an 24 Tagen (20 Präsenztage am Institut plus 4 selbstorganisierte Peergroup-Treffen) und erstreckt sich über mind. 12 Monate.  Jedes Curriculum besteht aus 5 zweitägigen Modulen und erstreckt sich über mindestens sechs Monate.

Die Coaching-Ausbildung umfasst zwei aufeinander aufbauende Curricula. Für beide Curricula zusammen sollte ein Gesamtzeitraum von etwa 15 Monaten oder mehr eingeplant werden. Die Zeit zwischen den Curricula dient der Vertiefung und praktischen Anwendung des Gelernten, insbesondere durch Peergroup-Treffen, die Durchführung eigener Coaching-Sitzungen im beruflichen Praxisfeld sowie die Entwicklung der Abschlussarbeit. Diese Lern- und Praxisphasen ergänzen die Präsenzveranstaltungen am Institut.

Das Curriculum I erstreckt sich über einen Zeitraum von 6 Monaten. In diesem Zeitraum findet einmal im Monat ein zweitägiges Modul von 9.00 bis 18.00 Uhr statt. Dazwischen gibt es meist vier oder mehr Wochen Zeit, um in den Peergroup-Treffen das Gelernte zu üben und anzuwenden. Die Theorieparts der Ausbildung werden kompakt vermittelt, da der Fokus auf „Selbermachen“ liegt. Die Lernkurve liegt in der Eigenverantwortung der Teilnehmer:innen. Es ist jedem Teilnehmenden selbst überlassen, in welchem Umfang er vor- und nachbereitet oder praktische Coaching-Erfahrung sammelt.

Das Curriculum II ist im Anschluss optional wählbar. Es kann direkt im Anschluss oder erst nach einer Pause absolviert werden. Manche angehende Coaches möchten die gesamte Ausbildung en bloc absolvieren. Andere nutzen die Zeit zwischen den beiden Curricula als Praxisphase und probieren sich bereits als Coach aus.

Was mir persönlich sehr wichtig ist zu erwähnen: Das Curriculum I der systemischen Coaching-Ausbildung ist eine in sich geschlossene Coaching-Ausbildung, die es den Teilnehmenden in jedem Fall ermöglicht, bereits in der Praxis Coachings durchzuführen.

Wir bieten die Möglichkeit an, sofern es die Platzkapazität in den folgenden Curricula zulässt, versäumte Module nachzuholen. In der Regel sind die Kurse ausgebucht und wir nehmen max. 1-2 Teilnehmende auf, die ein versäumtes Modul nachholen müssen.

Jedes Curriculum startet als feste, geschlossene Gruppe und das gemeinsame Lernen wird als wichtiger Bestandteil der Ausbildung betrachtet. Insofern liegt uns viel daran, dass alle Teilnehmenden ihre gesamte Coaching-Ausbildung in einer festen Gruppe absolvieren.

Die Kosten für die Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum I betragen 4.200 €. Privatzahler:innen und Unternehmen unter 10 Mitarbeitenden erhalten 10 % Rabatt.

Die Kosten für die Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum II betragen 4.200 €. Privatzahler:innen und Unternehmen unter 10 Mitarbeitenden erhalten 10 % Rabatt.

Die einmalige Zertifikatsgebühr für eine vom DCV und IOBC zertifizierte Ausbildung beträgt 300 €.

Hinzu kommt eine Tagungspauschale in Höhe von 15 € pro Tag (Seminarverpflegung ohne Mittagessen) in unserem Institut.

Alle Preise zzgl. der gesetzlichen MwSt.

Insbesondere in Curriculum I werden die Grundlagen des Coachings vermittelt. Nach dem Curriculum I kann jeder Teilnehmende eigenständige Coaching-Gespräche sicher durchführen. Unter anderem klären wir grundsätzliche Fragen wie

  • Was ist Systemisches Coaching?
  • Was unterscheidet Coaching von Supervision, Psychotherapie und Training?
  • Wie lauten die Grundannahmen systemischen Denkens und Handelns?
 

Bereits im ersten Modul lernen wir das Phasen-Konzept nach Volmer/König kennen und trainieren es im Rahmen von Live-Coachings. Im zweiten Modul kommen die Systemischen Fragetechniken hinzu – das Herzstück eines Systemischen Coaching-Gesprächs. Zudem lernen wir knapp ein Dutzend weitere Methoden kennen, die zueinander trennscharf sind, also verschiedene Coachinganlässe abdecken.

Die in der Coaching-Ausbildung eingesetzten Methoden gehören überwiegend der Systemischen Schule an, gerne bedienen wir uns auch wirkungsvoller Methoden anderer Disziplinen, wie beispielsweise dem „Reframing“ aus dem NLP, wo es darum geht, scheinbar negative Aspekte in einen positiven Kontext zu bringen.

Das Vorgehen in der Coaching-Ausbildung läuft wie folgt ab: Die Lehrcoaches stellen die Methode im Plenum vor. Dabei werden kompakt die theoretischen Aspekte der Methode vermittelt und anschließend führen die Lehrcoaches ein Demo-Coaching mit einem Teilnehmenden aus der Ausbildungsgruppe vor. Dabei beziehen die Lehrcoaches den restlichen Teilnehmerkreis ein. Das ist spannend und bringt den Teilnehmenden lerntheoretisch sehr viel. Danach gehen die angehenden Coaches in Kleingruppen und probieren sich in unterschiedlichen Rollen als Klient:in, Beobachter:in und Coach aus. Das Einnehmen jeder Rolle ist wichtig, um aus der jeweiligen Perspektive zu lernen. Die Kleingruppenarbeit und das anschließende Feedback laufen sehr strukturiert und fokussiert ab, sodass wir hier einen sehr hohen Wirkungsgrad im Lernen erreichen. Zum Abschluss jeder Methode reflektieren wir im Plenum auf eine kompakte Art den Lernprozess. Unser Ziel ist es, das Lernen praxisnah und lebendig zu gestalten.

Ja! Durch die Teilnahme am Curriculum I erwerben die angehenden Coaches wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Coaching-Gespräch. Wir empfehlen geradezu zeitnah mit eigenen Coaching-Gesprächen loszulegen.

Ein guter Coach wird man aus unserer Sicht dadurch, dass man das Coaching-Konzept internalisiert und viele Coaching-Gespräche durchgeführt hat. Es ist nicht die Anzahl der Methoden im Koffer oder die Brillanz der eingesetzten Methode, die ein Coaching-Gespräch gut macht. Daher ist unsere Empfehlung immer: Sobald man die Grundlagen hat, loslegen, üben und reflektieren. Das ist der Königsweg, ein guter Coach zu werden.

Ja. Die Ausbildung vermittelt alle relevanten und notwendigen Inhalte, die ich als Systemischer Coach zum Start meiner beruflichen Entwicklung benötige. Eine fundierte und zertifizierte Coaching-Ausbildung ist eine „conditio sine qua non“. Jedes Unternehmen geht davon aus, dass der sich bewerbende Coach eine fundierte, zertifizierte Coaching-Ausbildung absolviert hat.

Der Erfolg als selbstständiger Coach hängt allerdings noch von weiteren wichtigen Faktoren ab, wie z.B. die persönliche Wirkung, Kontakte, Netzwerke, Werbeauftritt, Persönlichkeit, um einige zu nennen. Wichtige Aspekte, die wir in unserer Coaching-Ausbildung thematisieren.

Auf jeden Fall! Das Einnehmen und die Auseinandersetzung mit der systemischen Grundhaltung – und damit das Annehmen bestimmter Grundwerte – trägt in der Regel zur eigenen persönlichen Entwicklung bei. Darüber hinaus werden alle Teilnehmer:innen im Ausbildungszeitraum regelmäßig „gecoacht“ und können durch das Reflektieren und Bearbeiten persönlicher Anliegen sich weiter entwickeln. Die oftmals bereits „mitgebrachte“ kompetente Gesprächsführung kann in der Ausbildung „veredelt“ werden. Das Erlernte lässt sich nicht nur im Rahmen von Coachings erfolgreich anwenden, sondern auch sehr gut im privaten und beruflichen Kontext – ganz unabhängig von Coachings. Jede fundierte Ausbildung zum Systemischen Coach sollte einhergehen mit der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Gemäß unserem Motto: Ohne eigene Haltung geht es nicht!

Ja! Die Ausbildung ist so konzipiert, dass sich jeder seine Lernziele individuell herauspicken kann. Das Niveau ist recht hoch und die Inhalte sind sehr kompakt. Vor allem Coaches, die vorher noch keine explizit systemische Coaching-Ausbildung hatten, stärken ihre eigene Coaching-Kompetenz durch diese Ausbildung.

Zudem gibt es immer wieder Methoden, die auch bei erfahrenen Coaches nicht bekannt sind und das spannendste ist die Auseinandersetzung mit der systemischen Haltung, von der auch erfahrene Coaches profitieren.

Die Ausbildungsgruppen sind sehr heterogen zusammengesetzt, was gewünscht und gewollt ist, da die Gruppe aus unserer Erfahrung mit zahlreichen Ausbildungskursen davon stark profitiert.

Zum einen unterscheiden sich die Teilnehmenden hinsichtlich ihres Ausbildungshintergrundes, der Branche, in der sie tätig sind und dem Grad an Berufserfahrung. Einige sind selbstständig, andere wiederum angestellt. Viele sind in großen Wirtschaftsunternehmen oder in mittelständischen Unternehmen (z.B. HR-Bereich, Führungskräfte) tätig, die anderen arbeiten in sozialen Einrichtungen (z.B. Schulleiter, Pädagogen, Psychotherapeuten). Ein nicht seltenes gemeinsames Kennzeichen der Teilnehmenden ist, dass sie sich gerade in „Übergangsphasen“ oder in „Umbruchphasen“ befinden und die Coaching-Ausbildung damit auch in gewisser Weise einen Rahmen für eine berufliche Neuorientierung bietet.

Das Menschenbild Systemischer Coaches und damit auch unseres ist humanistisch. In Kurzform bedeutet dies, dass der Mensch an sich gut ist und stets nach Selbstverwirklichung strebt. Die systemische Grundhaltung steht in der Ausbildung stark im Vordergrund. Systemische Coaches arbeiten stark kompetenz- und ressourcenfokussiert sowie lösungs- und zielorientiert. Wir interessieren uns für die Gestaltung der Zukunft sowie das Kreieren von Lösungen und nicht für die Entstehung und Analyse von Problemen. Das linear-kausale Modell, also die Annahme, dass Lösung und Problem zusammenhängen, lehnen wir ab. Systemiker gehen davon aus, dass Lösung und Problem voneinander unabhängig sind und von daher eine Problemanalyse für die Lösungsentwicklung nicht notwendig ist.

Für Ihre individuellen Fragen bieten wir zudem regelmäßige Infoveranstaltungen (online) an. Die Termine hierzu finden Sie auf unserer Homepage.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße von Elke Sieger und dem Ausbildungsteam!